Halloooo ihr Lieben :-)
Ich Fritz Quasselfisch war wieder einmal wo dabei und wisst ihr wo? Neee natürlich nicht, sonst würde ich es euch ja nicht erzählen:
Ich war mit meiner Jungschar in Limbach-Oberfrohna zum Jungschartag und der war auch noch unter freiem Himmel!
Mensch war das Klasse! Das Thema dieses Jahr war: "Ich schaff's nicht ... ohne Jesus!"

Fred & Bernd haben wieder sauviel Mist gebaut und wollten in einer Wettbewerbsshow die arme kleine Binz fertig machen. Als sie aber vier Spiele hintereinander gewann und Fred immer nur dumm aus der Wäsche guckte, heckten die beiden verschiedene Streiche aus, wie sie das Ganze sabotieren konnten und gewannen somit den Preis. In der anschließenden Andacht wurde uns erklärt, was die beiden falsch gemacht hatten, wie man es besser machen sollte und warum wir manchmal nicht gleich alles auf Anhieb schaffen.
"Ohne Jesu Hilfe brennt unsere Glühbirne nicht und wir sind getrennt von Gott!", wurde uns mitgeteilt.
Zum Mittag gab es wie immer Makkaroni, die ausnahmsweise auch mal geschmeckt haben (außer die Wurst). In der anschließenden Pause habe ich mit den Kindern Volleyball gespielt. Vieles andere wurde auch gemacht, z.B. Fußball oder auf der Kletterspinne Fangen gespielt, aber da war ich immer zu langsam :-(

Im diesjährigen Spiel ging es darum, eine kleine Stadt mit Häusern zu bauen und was uns noch so einfällt. Dazu mussten wir Aufgaben, die im gesamten Gelände verteilt waren, erledigen, um dafür Jungschar-Dollar zu bekommen. Die wurden dann dafür gebraucht, um die Häuser, Stromleitungen und Glühbirnen und so weiter zu kaufen. Wir bauten auch noch eine Wäscheleine mit beinahe echter Wäsche mit ein, einen kleinen Teich mit Minidampfern und ein Schild, auf dem das Thema draufstand.
Nur schade, dass es gegen Ende des Spiels unheimlich zu "schiffen" begann. So mussten wir ausreißen und haben es uns unter einem Dach gemütlich gemacht.

Als wir wieder im Speisesaal waren, stellten wir zwei Tische zusammen und beteten. Oh Mann, war das ein Spaß! Eben war es noch sehr lautes Gerede und plötzlich - alles still, weil wir “Alle guten Gaben..."sangen.
Zum Schluss sollten alle Bauwerke beurteilt werden und das beste sollte gekürt werden. Doch es fiel dem Fred und dem Bernd und den andern sooooo schwer, das beste zu finden, dass er sagte, wir seien alle Gewinner des Spiels.
Dann rückte das Ende näher und wir bekamen am Ausgang ein kleines Minitaschenlämpchen mit dem Thema.
Wir schafften es sogar noch ein Gruppenfoto zu machen, bevor wir abfuhren. Dann ging es wieder zurück über Feld, Weg, Autobahn und Straße.

Man hört sich, denn man ist ja nicht taub ;-)
Euer Fritz Quasselfisch